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Der Künstler und Bildhauer Ewald Mataré wurde in Aachen geboren und verbrachte viele Jahre seines künstlerischen Lebens in Düsseldorf. Sein letztes und großes Werk, an dem er vier Jahre gearbeitet hat, ist der Mataré Brunnen vor der Volme Galerie. 

Der Brunnen symbolisiert mit seinen Wasserspeiern die vier Flüsse Volme, Ennepe, Ruhr und Lenne, die Hagen umgeben. Über dem im Durchmesser etwa 10 m großen Wasserbecken erhebt sich eine den Gesamteindruck dominierende Kaskade, die die Wassereinspeisung der Hasper Talsperre darstellt. 

Der Mataré Brunnen, der in der Nähe des Rathauses stand, wurde 1967 eingeweiht und war seitdem ein beliebter Anziehungspunkt in Hagens Mitte. Als vor einigen Jahren der Friedrich Ebert-Platz umgestaltet wurde, musste der Brunnen weichen und wurde abgerissen. Vorausschauend baute man allerdings die Bronze-Elemente vorher aus und lagerte sie. 

Als die Neue Mitte“ realisiert war und alle neuen Gebäude standen, machte der Hagener Dipl.-Ing. Eckkehard Quast an Hand alter Aufzeichnungen einen neuen Plan und der Mataré-Brunnen wurde circa 150 m weiter direkt vor der Volme Galerie wieder aufgebaut. 

Anschrift
Friedrich-Ebert-Platz 3
58095 Hagen

Bushaltestelle:
Volme Galerie / Stadtmitte
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