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HAGEN – DIE STADT. GESCHICHTE • KULTUR • MUSIK

Datum: 8. Oktober 2021

Und jetzt alle „Happy Birthday to you, happy birthd…“ – wir feiern dieses Jahr den 275. Geburtstag der Stadt Hagen.

In einem Gemeinschaftsprojekt haben das Osthaus Museum Hagen und das noch geschlossene Stadtmuseum Hagen eine facettenreiche Ausstellung zum Thema Geschichte, Kultur und Musik auf die Beine gestellt. Ich war vor Ort und gebe euch ein paar Einblicke aus meinem Besuch zur Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“.

Am Anfang bin ich direkt auf ein cooles Poster namens „Der Hagener“ von tiefschwarz und edelweiß gestoßen. Ich wusste gar nicht, wo ich zuerst hingucken soll, denn es gab so viele kleine Details und Elemente zu entdecken. Darum habe ich mich von oben nach und unten durchgearbeitet und geschaut, wofür das jeweilige Symbol in Hagen steht.

Weil ich selber soviel Spaß am Poster hatte und ich es für die eigene Wohnung oder als Geschenk eine echt schöne Idee finde, könnt ihr ab kommender Woche das Poster in der Größe A2 für 15€ in der Touristinformation Hagen bekommen.

Im nächsten Raum angekommen, sah ich in jede Menge Gesichter. Unter dem Hashtag #ichbinhagen wird verdeutlicht, dass die Stadt von ihren eigenen Bürger*innen lebt. Ob gerade erst nach Hagen gezogen oder schon über Generationen hier sesshaft –  es gab viele Menschen in den letzten Jahrhunderten, die in Hagen gelebt und gewirkt haben. Das Ganze wurde festgehalten in Portraits in Öl auf Leinwand oder in analoger und digitaler Fotografie.

Guckt mal, wen ich gefunden habe. Wisst ihr wer der junge, gutaussehende Mann auf dem Bild ist? Die Antwort findet ihr am Ende des Blogbeitrages.

Mein persönliches Highlight: Die Plakatwand. Gesammelt von verschiedenen Hagener Kultureinrichtungen und Institutionen, zeigen die Plakate was alles in den letzten Jahrzenten an Veranstaltungen und Ausstellungen in Hagen stattgefunden hat. Einfach zu cool!

Und wenn eins nicht fehlen darf, dann sind es die Produkte, deren Ursprung in Hagen liegt. Brandt Zwieback, Varta und Andreas Pils sind nur einige Beispiele von denen ihr sorgfältig ausgewählte Exponate bestaunen könnt. Und obwohl die Mehrzahl der bekannten Marken nicht mehr existieren oder ihre Produkte an andere Orte verlegt wurde, formen sie die lokale Identität und bleiben immer mit der Stadt verbunden.

Mit Wappen verzierte Teller, Kugelschreiber oder Postkarten – eine ganze Sammlung an Souvenirs und besonderen Erinnerungsstücken erwarten euch. Vielleicht habt ihr sogar selber solch ein Andenken bei euch zu Hause liegen.

Und wenn ihr einmal da seid, könnt ihr euch sogar das gläserne Modell der “Grünen Brücke” für Hagen anschauen. Über das Projekt erfahrt ihr mehr unter greenbridge.com.

Zum Abschluss habe ich noch einen Abstecher in den Bereich des Jungen Museums gemacht. Dort wird sich nämlich einer bekannten Rockgruppe gewidmet. Mit der Ausstellung “50 Jahre Grobschnitt – Heut ist ein schöner Tag” taucht ihr in die Musikszene Hagens ein. Durch eine Film-Installation, vielen Fotografien, Kleidungsstücken und sogar den Musikinstrumenten fühlt ihr euch fast wie ein Bandmitglied.

Was müsst ihr noch wissen?
Das war längst nicht alles! Darum müsst ihr selber nochmal vorbeischauen, um den Wandel der Stadt in den letzten 275 Jahren zu erleben. Das macht ihr am besten bis zum 21. November, weil danach ist die Ausstellung zu Ende.

Über die aktuellen Öffnungszeiten, sowie Eintrittspreise könnt ihr euch über die Webseite informieren. Das Osthaus Museum Hagen ist übrigens auch auf Instagram aktiv.

Achja, ich schulde euch noch eine Antwort. Auf dem Bild handelt es sich um Herrn Karl Ernst Osthaus höchst persönlich.

Und jetzt bin ich gespannt, welche Erinnerungen bei euch geweckt werden, wenn ihr durch das Osthaus Museum schlendert und euch von Geschichte, Kultur und Musik berieseln lasst.

Ich sag bis bald,

eure Ann-Kathrin

Ann-Kathrin

Schluss mit Langeweile. Ich nehme euch in meinen Blogeinträgen quer mit durch Hagen und zeige euch die verschiedensten Freizeitaktivitäten.

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